Zum Inhalt springen

17. Oktober 2011: Bernd Lange präsentierte Hanomag Jahrbuch: Zukunft braucht Herkunft

Schlagwörter
Pünktlich zur Infa hat die „Hanomag Interessengemeinschaft“ wieder ein Jahrbuch herausgegeben, das alle Facetten des traditionsreichen Unternehmens umfasst. Bernd Lange, selbst Fahrer eines Hanomags „Autobahn“ von 1937, präsentierte in den neuen Räumen der Hauptverwaltung der Windwärts Energie GmbH auf dem Hanomag-Gelände in Hannover-Linden das neue 144 Seiten starke Buch.

Bernd Lange unterstrich die Bedeutung des Unternehmens für Innovationen und Wohlstand für Hannover und weit darüber hinaus. In dem Buch wird Industriegeschichte lebendig. Eindrucksvoll wird eine Expedition mit Hanomag-Kettenschleppern in die Mongolei 1926/27 beschrieben. Beiträge über Design und Produktionszweige runden das Buch ab. Ein Ausblick in die Zukunft wird ebenfalls gewagt: So soll mit dem Projekt „EilersWerke – Mobile Welten“ eine attraktive Erlebniswelt der Technik entstehen. Das Gelände der ehemaligen Eilerswerke am Rande der Innenstadt Hannovers bietet große Möglichkeiten: Längst vergangene Innovationen der Automobilindustrie sollen genutzt werden, um die Technik der Gegenwart besser verständlich zu machen und eine Basis für die weitere Entwicklung zu geben. Denn es gilt: Zukunft braucht Herkunft! Das wird auch und gerade am Beispiel Hanomag deutlich.

Der Europaabgeordnete Bernd Lange freute sich, bei der Buchpräsentation auch auf einen Künstler aus seiner alten Heimat hinzuweisen, der eine besondere Beziehung zu einem Hanomagprodukt hat: Jan Vorwärts aus Friesland. „Mein Hanomag, der mich nie im Stich lässt…“ heißt es treffend auf seiner CD über einen Traktor.

Das Buch ist im Lemgoer Verlag erschienen. Auf der Website des Verlages gibt es auch ein e-book des Jahrbuches: www.lemgoer-verlag.de

Hanomag in Wort und Bild 2012, 19,90 Euro, ISBN 978-3-9813824-19

Bernd Lange mit den Hanomags "Kommissbrot" und "Autobahn"
Präsentierte das Jahrbuch: Bernd Lange mit dem legendären "Kommißbrot" und dem Typ "Autobahn"

Vorherige Meldung: Mehr Umweltschutz und Beschäftigung durch neue EU-Agrarpolitik

Nächste Meldung: Generation Awake: EU-Kampagne für Ressourceneffizienz

Alle Meldungen