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Zu einem politisch starken und sozialen Europa gehört dazu, dass sich die Europäische Union als handlungsstarker Akteur in den internationalen Beziehungen für eine friedliche und sozial gerechte Gestaltung der Globalisierung stark macht.

Die Sozialdemokraten setzen sich ein für die Stärkung sozialer und ökologischer Standards im internationalen Maßstab, insbesondere auch der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Menschenrechte, soziale und ökologische Standards müssen in internationalen Handelsabkommen stärker verankert werden.

Europa muss sein Engagement für eine umfassende, partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit
weiter erhöhen. Zu Europas Verantwortung für eine faire Weltwirtschaft gehört auch, dass Europa bestehende
Zollbarrieren, Handelshemmnisse und Subventionen weiter abbaut.

Handels- und Wirtschaftswachstum kommt nicht zwangsläufig allen Ländern und Bevölkerungsschichten in der
Welt gleichermaßen zugute. Daher ist Fairer Handel ein Modell für Entwicklung durch Handelsbeziehungen und verbesserte Wirtschaftsmöglichkeiten, mit denen die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern überbrückt und eine bessere Integration der Entwicklungsländer in die Weltwirtschaft gefördert werden kann. Fair-Trade-Initiativen geben den Verbrauchern die Möglichkeit, durch ihre Kaufentscheidungen zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Entwicklungsländern beizutragen.

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