Zum Inhalt springen

5. Dezember 2018: Was soll der Autogipfel im Weißen Haus?

Die deutschen Autoriesen schicken Spitzenvertreter nach Washington, um die mit Strafzöllen drohende US-Regierung von US-Präsident Donald Trump zu besänftigen. Doch das geplante Treffen stößt auf Kritik. Bernd Lange, Chef des Handelsausschusses im Europaparlament, gehört zu den Kritikern. „Deals auf der Ebene von Autobossen mit dem Präsidenten sind nicht angemessen.“

Vorherige Meldung: Die Zukunft unseres automobilen Erbes sichern

Nächste Meldung: Neue Publikation: Zu einem progressiven Modell für internationalen Handel und Investitionen

Alle Meldungen

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.